Mulderadweg

Ein passender Container zu einem der Caches entlang der Mulde.

Dampfspeicherlok

so sah er aus der erste Lo(g)kkoffer

Auenland

oder doch an der Mulde ?

Schanzberg

er sieht dich - bevor du ihn siehst

Mulderadweg
Dampfspeicherlok
Auenland
Schanzberg

Was ist Geocaching

Geocache ist eine Zusammensetzung aus den Worten Geo und Cache, wobei der erste Teil des Wortes aus dem Griechischen stammt und Erde bedeutet. Der letzte Teil des Wortes bedeutet übersetzt soviel wie geheimes Lager oder Versteck.

Geocaching ist eine moderne Form einer "Schatzsuche" bzw. Schnitzeljagd. Ausgestattet mit einem GPS-Empfänger und den Koordinaten aus dem Internet kann man die "Schätze" finden, die jemand anderes an ungewöhnlichen Plätzen versteckt hat. Ich will hier nich weiter erklären wie dieses schönne und interessante Spiel funktioniert, dazu gibt es schon viele interessante und hilfreiche Seiten im Netz. Ein paar empfehlenswerte Links habe ihr auf einer Homepage zusammen getragen


Wie ich zu diesem Hobby kam

Im Frühjahr 2009 wollte ich mir eigentlich ein GPS Gerät fürs Foto-Tracking zulegen. Bei den Recherchen stieß ich immer wieder auf das Thema Geocaching. Davon hatte ich schon einmal gehört und es hatte schon damals mein Interesse geweckt. Also sollte entschloss ich mich für das WGS1000. Es war nicht zu groß für Foto-Tracking, Geocaching und als Fahrradcomputer geeignet. Nach den ersten Versuchen entwickelte sich für mich daraus ein neues Hobby, man ist oft in der Natur unterwegs und der Fotografie kann man auch weiter nach gehen. Man kommt oft an Orte die man ohne das Geocaching wahrscheinlich nicht aufgesucht hätte.


 

 

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Reisevorbereit

Zur Planung der Route habe ich mir erst einmal eine PocketQuery mit den ältesten Caches der Inseln aus den Jahren 2000 - 2002 erstellt. Wobei der Hauptaugenmerk auf Monate gelegt wurde die in der Statistik noch fehlten. Unter Beachtung dieser Caches und einiger Touristischer Ziele die wir uns unbedingt ansehen wollten wurde eine ungefähre Strecke zusammen gestellt. Da alles unter 3 Wochen Stress bedeutete, haben wir uns auf eine Zeit von 6 Wochen festgelegt. Ende Januar sollte dabei eine gute Zeit sein. In NZ sind dann die Sommerferien vorbei und wir konnten so Urlaubstage aus zwei Jahren zusammenhängend nehmen. Wettermäßig wollten wir auf der kälteren Südinsel starten und dann in Richtung Norden fahren. Mit Quantas fanden wir auch gute und nicht zu teuere Verbindungen nach Cristchurch und zurück dann von Auckland aus. Das Wohnmobil buchten wir bei die nicht so großen Autovermietung "Wendekreisen" die auch in den beiden genannten Orten Niederlassungen hatte. Vorteil war u.a. Beschreibungen und Mietbedingungen waren auf der Internetseite auch in deutsch vorhanden. Das Fahrzeug und die Ausstattung waren in Ordnung und es gab keine Probleme.

 

1. Tag - Christchurch

Nach 26:30 h landen wir pünktlich um 05.00 Uhr am Morgen in Christchurch. Mit dem Taxi geht es ins Zentrum dort treffen wir gegen 06.30 am Hotel „Quest Christchurch Serviced Apartments“ ein. Hier ist erst einmal warten angesagt, da die Rezeption erst ab 07.00 erscheint besetzt ist und wir letztlich erst ab 10.00Uhr auf unser Zimmer können.

Es folgen erst einmal Frühstück in der New Regent Street, ein kurzer Stadtrundgang und der erste Cache in NZ „GCA094 - 911 Fire Fighters Memorial“. Ein Virtual an der Hauptfeuerwache mit einem Denkmal das allen am 09.11. gefallenen Feuerwehrleuten gewidmet ist.

Am Nachmittag geht es mit dem Bus zur Christchurch Gondola und mit dieser dann auf den Gipfel des Mount Cavendish. Hier Kaffeepause, super Aussicht und zwei Tradis „On Top of the Hills (Canterbury)“ und „Christchurch Gondola (Canterbury)“.

2. Tag Christchurch ca. 24°

Stadtrundfahrt mit der Straßenbahn und Besichtigung des Botanischen Gartens mit Führung (Kombi-Ticket dazu gehörte auch die Seilbahnfahrt vom Vortag). Der Garten ist sehr schön, er hat aus gut gefallen und als keine Zugabe gibt es die gut zu lösenden Multis „Ring the Bell for Peace (Canterbury)“ und „Right Time for Roses (Canterbury)“. Der „GC9A44 - Triangulation (Canterbury)“ liegt ziemlich außerhalb ist aber mit dem Linienbus erreichbar. Den Weg dorthin und das Umfeld ist nichts Besonderes, aber sein Alter zieht.

 

  • Wetter: ca. 24C°, sonnig

3. Tag - Christchurch/Timaru

Frühstück in der Nähe des Christchurch Cadedral und noch eine Runde durch die Innenstadt und zum Abschluss noch zwei Tradis. Danach holen wir noch unser Gepäck aus dem Hotel und es geht mit dem Linienbus zur Autovermietung. Die Übergabe läuft recht gut, denn es war gerade ein Deutscher Freund des Geschäftsinhabers auf dem Platz der uns einiges übersetzt. Gegen 14.00 Uhr starten wir Richtung Süden, nachdem wir uns im nahe gelegenen Supermarkt schon mal mit den ersten Lebensmitteln eingedeckt haben.

Nach 80 km machen wir den ersten Stopp. Der Wärmetauscher im Wohnmobil funktioniert schon mal super. Das Wasser aus dem Wasserhahn ist heiß genug für den ersten Kaffee. Es geht weiter bis nach Timaru wo wir gegen 19.45 Uhr eintreffen. Der erste Stellplatz ist uns nicht ganz geheuer, mitten auf einer Parkwiese und auch keine anderen Wohnmobile zu sehen. Wir fahren noch etwas weiter und finden dann doch noch den richtigen Stellplatz in der Nähe des Hafens, aber der ist vollkommen voll. Einige Meter weiter ist noch ein Parkplatz unmittelbar am Strand. Dort stellen wir uns einfach mit dazu, sind auch keine Verbotsschilder zu sehen.

  • Fahrstrecke: 166 km
  • Unterkunft: Parkplatz am Strand / keine Kosten
  • Ausstattung: keine Duschen / Toiletten sehr einfach

4. Tag - Timaru/Oamaru/Hampden

Gegen 8.00 Uhr sind wir zwar schon auf den Beinen, aber nach dem Frühstück geht es noch eine Runde am Strand lang um den ersten Cache des Tages zu suchen bevor dann 09.30 Uhr wir aufbrechen. Gegen 12.00 Uhr biegen wir in Oamaru vom Highway ab um Mittag zu machen. Dabei entdecke ich das Fragezeichen zu „For Reference Only (Oamaru)“. Die Aufgabe schien recht gut lösbar und die Bibliothek auch schnell gefunden. Wir standen fast daneben. Nach diesem schönen Cache ging es weiter Richtung Hafenviertel. Dabei stoßen wir auf das STEAMPUNK HQ. Das sah von draußen schon cool aus, so haben wir die 10 $ investiert und haben uns das ganze Museum angesehen. Danach noch Besichtigung der Harbourstreet in der sich unterschiedliche Künstler niedergelassen haben. Gegen 14.40 Uhr treffen wir schon im Hampden Camping Ground ein. Überraschung, der Pächter ist ein Deutscher. Wir bekommen den Tipp, dass ab 17.00 Uhr am Moeraki Leuchtturm die Gelbaugenpinguine beobachtet werden können. Da bis dahin noch etwas Zeit ist geht es erst einmal zu den Moeraki Boulders. Hier wird auch der Earthcache „The Moeraki Boulders (North Otago)“ absolviert.


  • Wetter:  ca. 25 - 30°C, sonnig
  • Fahrstrecke: 123 km + 32 km
  • Unterkunft: Hampden Camping Ground / 34$ mit Stromanschluss
  • Ausstattung: Küche/Duschen/Toiletten alles i.O, Internet gegen Gebühr

 

5. Tag- Hampden/Dunedin

Vor dem Aufbruch suchen wir noch die Tradis am War Memorial und auf dem Friedhof. Wobei wir nur jenen am Friedhof finden. Unsere Route führt uns den Highway 1 weiter bis Palerson und dort den Highway 85 in westliche Richtung. Vorbei an den größten Goldminen Neuseelands bei Macraes „GC2XZT1 - Just Gold Dust Now (East Otago)“ legen wir in Middlemarch eine kleine Kaffeepause aus. Sehr schönes Cafe im Garten einer älteren Dame unmittelbar an der Straße. Danach geht es zum Cache „GC153 - Cache Sutton Salt Lake (Middlemarch, Otago)“. Imposante Landschaft, bis zum Salzsee wandern wir aber nicht mehr. Es ist schon ziemlich spät und wir wollen noch bis nach Dunedin kommen. Sehenswert ist hier besonders der Victorianische Bahnhof. Hier gibt es einige sehr alte Geocache. Wir besuchen den Tradi „GCB2 - Cache Botanical Gardens (Dunedin, Otago)“ und den Virtual „GCB6C - Centennial Memorial (Dunedin, Otago)

  • Fahrstrecke: 210 km
  • Unterkunft: Dunedin Hollyday Park / 80$ mit Stromanschluss für 2 Tage
  • Ausstattung: Küche/Duschen/Toiletten alles i.O

6. Tag - Otago Peninsula

Wir unternehmen eine Runde über die Otago Halbinsel. Erst Besichtigung von Larnachs Castle (das einzige Schloss auf Neuseeland) und weiter bis Taiaroa Head. Das Royal Albatros Center besichtigen wir nur von außen, der Eintritt ist uns zu teuer. Wir sehen auch ganz kurz einen fliegenden Königsalbatros. Die nördliche Küstenstraße geht es zurück und wir legen in Harington Point einen Badestopp ein. Nur einige Kilometer weiter entscheiden wir uns kurzfristig doch noch für einen Bootstripp zur Albatros Kolonie. Eine gute Entscheidung, der Kapitän weiß genau wo wir welche Tiere zu sehen bekommen und die Kolonie mit nur noch einigen Jungvögeln ist vom Wasser besser zu sehen aus von den Wegen des Albatros Center.

  • Wetter: ca. 30°, sonnig
  • Fahrstrecke: 64 km (Kerstin)

7. Tag - Dunedin/Fortrose 

Start ist um 09.30 Uhr Richtung Nugget Point. Die Nuggets sehen ein bisschen aus wie senkrecht im Wasser liegende Pancakes. Tradi „Nugget Point (Catlins. Otago)“ und EC „Nugget Point Stratigraphy (Otago)“ Nach diesem Abstecher folgen wir dem Highway 1 in südlicher Richtung. Immer wieder lesen wir etwas von Wasserfällen. Spontan biegen wir Richtung Purakaunui Falls ab. Eine kurze Wanderung führt dann zu dem mitten im Wald liegenden nicht sehr hohen aber breiten Wasserfall. Wir müssen von Dort zurück zum Highway, den dort liegt „GC1C8 - Table Hill (Owaka, Otago)“ aus dem Jahre 2001, den ich unbedingt finden möchte. Fast an der Straße, aber dennoch mitten im Bush. Ich schlage mich allein durch Dickicht. Einen Zugang gibt es nicht wirklich und die Suche war recht abenteuerlich und hat Spaß gemacht. Nach ca. 35 km verlassen wir den Highway und nehmen die Küstenstraße. Etliche Kilometer fahren wir über Grabbleroads und kurz von 20.00 Uhr treffen wir in Fortrose oder auch „Russeltown (Catlins) NZ“ ein. Am Strand gibt es Stellplätze für Campervans.

  • Wetter: ca. 28°, sonnig
  • Fahrstrecke:  249 km
  • Unterkunft:  Fortrose / PP am Strand / Kostenlos
  • Ausstattung:  Duschen und Toiletten vorhanden, i.O

8. Tag - Fortrose/Tuatapere

Unsere Fahrt führt uns zunächst zum Bluff Hill/Motupohue. Vom höchsten Punkt am südlichsten Ende der Insel hat man eine sehr schöne Aussicht. „EC - Motupōhue (Southland)“ Wir machen eine Wanderung den Berg hinunter, da ich annahm so zum bekannten Südlichsten Punkt der Insel zu kommen. Es geht 45 Minuten bei ziemlich heißen Temperaturen bergab, zum Glück führen 2/3 der Strecke durch den Wald. Unten kommen wir zwar zu einem schönen Aussichtspunkt, do es ist nicht die gesuchte Stelle. Ein Blick auf die Karte zeigt, wir müssen ein ganzes Stück weiter nach Osten. Also erstmal bergauf zum Fahrzeug und dann mit diesem direkt bis zum „Lands End“. Hier essen wir auch zum ersten Mal in einem Restaurant zu Mittag. Das Essen war topp und von den Preisen waren wir positiv überrascht. Der Cache „Lands End (Stirling Point, Southland)“ darf natürlich nicht fehlen. Danach geht es weiter bis zur Monkey Island (GC112C - Virtueller Cache). Hier wollten wir eigentlich übernachten, aber ein ziemlicher Sturm kommt auf und dunkle Wolken ziehen sich zusammen. Der Stellplatz ist unmittelbar am Strand und der Sand zieht durch alle Ritzen. Wir fahren ins Landesinnere bis nach Tuatapere.

 

  • Wetter:  ca. 30°, Nachmittag wolkig mit beginnenden Regen
  • Fahrstrecke:  185 km
  • Unterkunft:  Tuatapere Motels / Camper Stellplatz mit Powered Sides 38$
  • Ausstattung:  Küche, Duschen und Toiletten in der Backpackerunterkunft können mit genutzt werden.

9. Tag - Tuatapere/Te Anau

Zuerst geht es zum Lake Hauroko, der Nieselregen wird immer stärker und als wir am See ankommen schüttet es und man hat kaum eine Sicht auf den See. Es geht 34 km den gleichen Weg zurück, etwa die Häfte ist nur eine Grabbleraod. Nach 5 km versperrt aber erst einmal ein umgekippter Baum die Straße. Zum Glück kann ich ihn zur Seite ziehen. Für den Virtual „GC1FCC - Clifden Bridge (Clifden, Southland)“ machen wir bei strömenden Regen an der Hängebrücke einen Stopp. Kerstin bleibt im Fahrzeug, ich mache ein paar Aufnahmen. In TeAnau suchen wir uns einen Campingplatz für die nächsten zwei Nächte.

  • Wetter:  ca. 17°C, Regen
  • Fahrstrecke: 172 km
  • Unterkunft: Fiordland Great Views Holiday Park (2 Tage, 96 $)
  • Ausstattung: sehr schöner Platz, Sanitär und Küche alles i.O.

10. Tag - Milford Sound

Heute ist 6.30 Uhr aufstehen angesagt und um 07.40 Uhr fahren wir dann los zum Milford Sound. Mit einigen kurzen Zwischenstopps kommen wir um 09.30 Uhr an. Die Parkplätze sind noch nicht so voll. Eine Stunde später beginnt die Fahrt durch den Sound mit Zwischenhalt am Unterwasser Observatorium. Danach geht es erst einmal bis zum Hollyford Track. Von dort geht es den Trail hinauf bis zum Lake Marian. Keine einsame Wanderung wie versprochen, es sind eine Unmenge Leute unterwegs und auch oben am See angekommen ist es ziemlich voll. Dennoch eine schöne Wanderung und wunderbare Landschaft. Heute wurden nur zwei EC besucht „Milford Sound“ und „The stunning Lake Marian“ der Cache an den Marian Falls war leider gerade deaktiviert.

  • Wetter: leicht bewölkt bis sonnig, es wird wärmer
  • Fahrstrecke: 234 km

11. Tag - Te Anau/Fairlight

Es wird ausgeschlafen und danach verbringen wir den Vormittag in Te Anau. Etwas bummeln und Geschäfte ansehen. Einen freien Platz für die Überfahrt zu den Glowworm Caves können wir erst 15.00 Uhr bekommen. Reichlich 2 Stunden später geht es weiter Richtung Nordwesten. In Garston machen wir einen kurzen Stopp für den recht lustigen Cache „Newmans Way (Southland)“ An einem alten verlassenen Bahnhof finden wir das erste Mal einen Stellplatz für uns ganz allein. Ein Lost Place in einem top Zustand, bei uns einfach undenkbar. Hier gibt es natürlich auch einen Cache „Kingston Flyer - Fairlight (Otago)

 

  • Wetter:  ca. 20° sonnig
  • Fahrstrecke: 126 km (Kerstin)
  • Unterkunft: Parkplatz / only vehicle with self contained / kostenlos
  • Ausstattung: nix vorhanden

12. Tag - Fairlight/Albert Town

Wir besuchen Queenstowns, ein Muss für viele Neuseelandreisende. Wir haben aber gerade keine Lust auf Stadt oder Schiffsrundfahrt auf dem Lake Wakatipu. Schiff hatten wir die letzten zwei Tage. So geht es nur mit der Skyline Queenstown Gondola auf 450 Meter um die Aussicht auf die Stadt und die Umgebung zu genießen und den Virtual „GC7BA71 - A Remarkable Picnic Spot.“ zu besuchen. Kerstin fährt noch mit dem Bob. Danach geht es weiter in Richtung Wanaka. Wir wählen den Gebirgspass über die Crown Range Road, mit 1077 m ist diese Straße der höchste versiegelte Straßenpass des Landes. „GCRG52 - Head Bling (Central Otago)“ Schon der Aufstieg über eine Vielzahl von Serpentinen war genial. In Cardrona legen wir eine kleine Pause ein. Hier gibt es markantes Hotel aus der Zeit des Goldrausches und weiter sehenswerte historisches Gebäude wie Stadthalle und Kirche „GC1GT9E - Cardrona (Otago)“. Am Hotel gibt es ein keines Goldgräbermuseum, was aber gerade geschlossen war.

 

  • Wetter: ca. 20° wechselhaft sonnig bis wolkig
  • Fahrstrecke: 140 km (Kerstin)
  • Unterkunft: Albert Town Campground / 20$ / DOC Briefumschlag
  • Ausstattung: Duschen und Toiletten sehr einfach

13. Tag - Albert Town/Haast

Nach dem Aufstehen erst mal den Cache „GC4V3GN - Albert Town Pioneers (Central Otago)“ unmittelbar auf dem Campingplatz gesucht. Dann Frühstück in Wanaka, kleiner Spaziergang durch den Ort mit Cache und Besuch von Puzzeling World. In zwei Tagen soll gutes Wetter am Gletscher sein. Über die i-site buchen wir schon mal unseren Flug für Donnerstag. Nach dem Mittag geht es vorbei an schönen Bergseen in Richtung Westküste. Auf dem Haast Pass Highway sind Spuren des Regens der letzten Tage zu sehen.

  • Wetter:  ca. 20° erst sonnig, ab 17.00 Regen
  • Fahrstrecke: 147 km
  • Unterkunft: Haast Lodge Backpackers & Motor Park/ 43$/ mit Strom und Wifi
  • Ausstattung: Duschen/Toiletten/Küche alles i.O.

14. Tag - Haast/Fox Glacier

Als erstes geht es an den Haast Beach, der erste Kontakt mit der Tasmanischen See. Wir lassen Wellen und Wind auf uns einwirken. Nach einigen kurzen Stopps mit den Caches „Dune Lake“, „Knight's Point“ und „Cook the man some eggs!“ sowie einer ausgiebigen Mittagspause am Lake Paringa kommen wir gegen 17.00 Uhr in Fox Glacier an.

  • Wetter:  ca. 22° sonnig
  • Fahrstrecke: 145 km (Kerstin)
  • Unterkunft: Fox Glacier Lodge/ 40$ mit Strom
  • Ausstattung: Duschen/Toiletten/Küche und Grills alles i.O.

15. Tag - Fox Glacier/Harihari

Heute Helikoper Rundflug über Fox Glacier und Franz Josef Glacier mit Zwischenlandung auf dem Gletscher. Nachmittag Wanderung um den Lake Matheson mit dem EC „Reflections of a Glacial nature (Lake Matheson)“. Weiterfahrt bis Harihari.

  • Wetter:  ca. 22° sonnig
  • Fahrstrecke: 101 km
  • Unterkunft: Harihari Hotel/ 30$ mit Strom
  • Ausstattung: Duschen/Toiletten in der Backpackerunterkunft – sehr guter Zustand

16. Tag - Harihari/Barrytown

Abfahrt gegen 8.30. Erster Stopp in Ross einer alter Goldgräbersiedlung mit Museumsdorf. Alles frei zugänglich, man gibt freiwillig eine Spende zur Unterhaltung der Gebäude. Dazu gibt es den EC „GC23BVR - Gold (Westland)“ Weiter geht es bis an den Lake Mahinapua. Kerstin macht ein Mittagschläfchen in der Sonne und ich gehe auf Cachetour „Bellbird Walk (West Coast)“, „Bellbirds will sing to you here!“ und „X marks the spot“. Im Junction Honey Cafe gibt es leckeres Eis und wir kaufen Manuka Honig. In Greymounth machen wir einen kurzen Stadtbummel und kehren in eine der Kaffeeröstereien ein. Dann geht es noch bis an den Strand von Barrytown. Hier haben wir allein einen wunderbaren Sonnenuntergang am Meer. Kurz nach Sonnenuntergang taucht aber am Stellplatz noch ein zweites Fahrzeug auf.

  • Wetter:  ca. 15-20° sonnig
  • Fahrstrecke: 146 km (Kerstin)
  • Unterkunft: Stellplatz am Strand/ only vehicle with self contained / kostenlos
  • Ausstattung: nix vorhanden

17. Tag - Barrytown/Hope

Das erste Ziel des heutigen Tages die Pancake Rocks. Wir sind ziemlich führ vor Ort, so war es noch nicht ganz so voll. Die Infos für „Punakaiki Pancakes Earthcache“ konnte gut ermittelt werden. Weiter geht es bis nach Westport, dort besuchen wir nur auf Empfehlung „Kathrin’s Taste of Europe". Kathrin und ihr Mann stammen aus dem Mansfelder Land und betreiben den Imbiss schon einige Jahre. Nach einem netten Gespräch und gutem Essen geht es weiter. Ungeplant halten wir an der „Buller Gorge Swing Bridge“ und entscheiden uns für einen Besuch mit Rundgang durch den angrenzenden Park. Unser Nachlager schlagen wir heute auf der Hope Saddle Lookout auf.

  • Wetter:  ca. 15-20° sonnig
  • Fahrstrecke: 229 km
  • Unterkunft: Stellplatz Hope Saddle Lookout/ only vehicle with self contained / kostenlos
  • Ausstattung: Sitzgelegenheiten und Toiletten vorhanden

18. Tag - Hope/Golden Beach

Sonnenaufgang im Gebirge und der Cache „GC1C8F - Hope (Nelson/Tasman)“. Unser nächstes Ziel ist der Golden Beach, aber es ist für die nächsten Tage Regen angesagt und die Fähre in 2 Tagen gebucht. Auf dem Weg zum Beach machen wir einige Cache Stopps, so auch an einem riesigen Holz Bullen „It's Laughable (Nelson/Marlborough)“. In Tapawera gibt es dazu noch ein zweites Frühstück. Im „The Country Kitchen“ sitz man sehr gut und ich mache meine Berechnungen für den Mysterie „GC7F55Q - Te Waharoa o Kahurangi (Tapawera)“. Auf dem Campingplatz angekommen geht es erst einmal ins Wasser, Wolken ziehen auf und für Abend ist Regen angesagt. Nach dem Abendessen noch eine Runde am Strand, wir finden nicht alle Caches aber bei „Selwyn Street Walkway (Nelson/Marlborough)“ sind wir erfolgreich.

 

  • Wetter:  ca. 24° wechselhaft Sonne später Regen
  • Fahrstrecke: 149 km (Kerstin)
  • Unterkunft: Pohara Beach - Hollyday Park / 49$ mit Strom
  • Ausstattung: Dusche/WC/Küche/WiFi alles vorhanden und i.O.

19. Tag - Golden Beach/Picton

Es regnet schon die ganze Nacht und auf der Rückfahrt durchs Gebirge kommen noch Nebel und Sichtweiten unter 50 Metern auf einer recht kurvenreichen Strecke dazu. In Nelson trotz Regen keiner Stadtrundgang (EC – Nelson Rocks), einkaufen, Museumsbesuch und Besichtigung der Cathedral (Virtual – Piki mai). Am „Pelorus Bridge Cafe & Motorcamp“ erleben wir unseren ersten und einzigen Reinfall mit einem Campingplatz. Der Typ an der Rezeption will sofort 36$ für die Unterkunft und schickt uns dann auf die andere Seite des Fußes wo der Stellplatz für die Campervans wäre. Der Platz gefällt uns nicht Sanitäreinrichtung sind alle auf der Seite der Rezeption und man müsste bei strömenden Regen 300 Meter hin und her laufen. Geld gibt es nicht zurück wir fahren weiter. Es ist schon ziemlich spät und alle angefahrenen Plätze sind belegt. So kommen wir am Abend doch schon in Picton an.

  • Wetter: ca. 20° Dauerregen
  • Fahrstrecke: 235 km
  • Unterkunft: RSA Stellplatz / 10$ Spende werden erwartet
  • Ausstattung: nichts

20. Tag - Picton/Wellington

Vor der Fährüberfahrt haben wir noch etwas Zeit und wir sehen uns in Picton um. (GC23JEY - Coathanger Bridge) Ankunft in Wellington gegen 17.45 Uhr, es geht in östliche Richtung auf einen uns empfohlenen Campingplatz.

  • Wetter: ca. 28° sonnig
  • Fahrstrecke: 43 km (Kerstin)
  • Unterkunft: Catchpool Valley Caming Area / DOC Platz, Bezahlbehälter zerstört, es kommt auch kein Ranger um die Gebühr von 12$ einzusammeln, daher kostenlos
  • Ausstattung: Dusche / WC / Grillplatz alles i.O. und sauber