New Zealand - Nordinsel

 

21. Tag - Wellington / Porirua

 

Heute geht es zum Cache Highlight in NZ überhaupt. GC46 - Geocache by Kevin Anderson (Wellington) wurde bereits im Mai 2000 versteckt und ist der älteste Cache Neuseelands. Eine kleine Wanderung führt den Fluß entlang über eine Hängebrücke zum Cache. Danach finden wir noch eine versteckt liegende Badestelle. Nach der Erfrischung geht es weiter ins Zentrum von Wellington. Wir besuchen den Mount Victoria (GCEE0 Virtueller Cache). Man hat einen herrlichen Panoramablick auf die Stadt, den Flughafen und die gesamte Umgebung. Nach diesem Abstecher verlassen wir die Stadt und fahren bis nach Porirua. Der Platz ist ziemlich voll, aber wir finden gerade noch eine freie Stelle. Vor dem Abendessen geht es noch ein Stück über den Camborne walkway.

  • Wetter: ca. 28° sonnig
  • Fahrstrecke: 83 km (Kerstin)
  • Unterkunft: Ngatitoa Domain Camping, kostenlos
  • Ausstattung: Dusche / WC vorhanden, es Stück zu gehen

 

22. Tag - Porirua / Wanganui

Erstes Ziel am heutigen Tag sind die Dünen im Queen Elisabeth Park. An Wochenenden kann man hier mit einer historischen Straßenbahn durch den Park fahren. Heute ist es hier sehr ruhig und wir können in Ruhe u.a. den historischen Cache „GC38E - Cache Queen Elizabeth Park (Wellington)“ suchen. In Otaki verlassen wir den Highway 1 für eine Mittagspause. Kerstin möchte unbedingt durch ein paar Geschäfte schlendern. Zeit für mich ein paar Dosen zu suchen. Gut zu lösen und interessant ist der Kurzmulti „Te Rauparaha Memorial (Otaki)“. Da wir gelesen haben das Fahrten auf dem Whanganui River sehr schön sein sollen fahren wir bis in den gleichnamigen Ort der auch die älteste Maori Siedlung am Fluss ist. Besichtigung der Durie Hill mit wunderbarem Blick über Stadt und Umgebung. Die Anhöhe erreicht man vom Fluss aus u.a. durch einen langen Tunnel und einem Fahrstuhl aus dem Jahre 1919. Der Durie Hill überrascht mit dem EC - GC5NWER eines Owners aus der Heimat. Am Lake Victoria etwas abseits vom Zentrum erleben wir dann noch einen schönen Sonnenuntergang.

  • Wetter: ca. 22° sonnig teilweise wolkig
  • Fahrstrecke: 179 km
  • Unterkunft: Virginia Lake Freedom Camping, kostenlos
  • Ausstattung: Toiletten und Grillplatz in der Nähe

23. Tag - Wanganui / Pipiriki

Im I-Side erfahren wir, dass die Bootstouren alle oberhalb des Flusses beginnen. Für die ca. 60 km bis dorthin sollten wir aber wenigstens 2h Fahrzeit einrechnen. Was sich dann auch bestätigte. Wir reservieren gleich eine Tour für den nächsten Tag. Auf Grund des Regens der vergangenen Tage steht noch nicht fest ob die Tour stattfindet. Danach sehen wir uns am Vormittag noch in dem recht netten Städtchen um. Den Cache „Majestic Square“ auf einem sehr belebten Platz müssen wir schon ganz schön suchen.

Die Fahrt den Whanganui entlang ist recht abenteuerlich, Sand- uns Schotterpisten die teilweise bis auf Fahrzeugbreite weggebrochen sind. Mit Campingplätzen sieht es sehr dünn aus. Der dem Bootsanleger nächstgelegenen Platz in Ranana gefällt uns nicht so richtig. Wir fahren auf gut Glück weiter auch wenn die App keine Stellplätze mehr anzeigt. Es war auch gut das wir diesen nicht genommen haben, den in der veranschlagten halben Stunde hätten wir es nie bis zur Anlegestelle geschafft. Wir haben Glück, den der Bootsbetreiber hat einen vollkommen neuen Campingplatz der noch nirgends verzeichnet war.

  • Wetter: ca. 28° sonnig
  • Fahrstrecke: 75 km
  • Unterkunft: Whanganui River Adventures Campground / 30$ im Stromanschluss
  • Ausstattung: Küche/Duschen/WC alles topp

24. Tag - Pipiriki / Whakapapa

Der Tag beginnt 10.15 Uhr mit einer Jetboot Fahrt auf dem Whanganui River und einer 3 km Wanderung zur Bridge to Nowhere und von dort wieder zurück zum Boot. Nach 4,5 h sind wir wieder im Camp und es geht weiter bis nach Whakapapa mit meheren kurzen Stopps. Im Holiday Park bekommen wir gerade noch den letzten freien Platz. Da ich beiden geplanten Caches an der Bridge to Nowhere und dem Weg dorthin nicht gefunden habe, mache ich mich am Abend noch mal kurz auf und besuche „Bilbo Baggins“ (GC6J69E).

  • Wetter: ca. 30° sonnig
  • Fahrstrecke: 98 km (Kerstin)
  • Unterkunft: Whakapapa Holiday Park / 92$ im Stromanschluss für 2 Tage
  • Ausstattung: Küche/Duschen/WC/ überdachter Grillplatz alles i.O.

25. Tag – Whakapapa

Auto freier Tag. Wir unternehmen eine Tages Wanderung vorbei an den Taranaki Falls und dem Lower Tama Lake bis zum Tama Upper Lake. Dazwischen liegt auch der Cache „GC1WT8G - Tama Lakes (Central Plateau)“. Oben angekommen zieht es sich zusammen und es regnet bis kurz vor den Wasserfällen. Wir sind bis auf die Haut nass, aber bis wir am Campingplatz ankommen sind wir auch wieder trocken. Während Kerstin Wäsche wäscht und das Abendessen vorbereitet begebe ich mich noch einmal nach „Mittelerde“ und besuche „Frodo Baggins“, „Sam Gamgee“ und „Gandalf the Grey / the White“ alles Tradis in der Nähe des Camps.

  • Wetter: sonnig/Nachmittag Regen

26. Tag – Whakapapa / Wharewaka

Nach dem Frühstück und der Abwasserentleerung geht es weiter. In Opotaka (GC6K6Z2) einem kleinem historischen Maori Dorfstandort machen wir den ersten Stopp. In Turangi versorgen wir uns mit Lebensmitteln und buchen über das Besucher Center ein Maori Tanzveranstaltung mit Hangi Essen. Unweit der Stadt verbringen wir den Nachmittag am Strand des Taupo. Da wir hier nicht über Nacht stehen dürfen fahren wir noch etwas weiter und finden am Five Mile Bay einen Stellplatz.

Der Cache, den Sie suchen, ist ein 1-Liter-Sistema

  • Wetter: morgens bedeckt, dann sonnig
  • Fahrstrecke: 102 km (Kerstin)
  • Unterkunft: Five Mile Bay / Kostenlos
  • Ausstattung: nur eine Dixi artige Toilette vorhanden

27. Tag – Whakapapa / Rangatira Park

Vor dem Aufbruch besichtige ich noch Miss Piggys Makeup Kiste, und man lehrt dabei gleich noch die Pflanzen kennen, denn der Hinweis war „Manuka“. So jetzt ist klar wie die berühmte Pflanze aussieht. Zuerst machen wir einen Stopp in Taupo und danach geht es weiter bis zu den Huka Falls. Hier machen wir auch eine kleine Wanderung um den Cache GC931D - The Huka Falls (Bay of Plenty) aus dem Jahre 2002 und zwei weitere Tradis am Wanderweg zu suchen. An der Aussichtsplattform zum Wasserfall konnte dann auch noch die Infos für einen Earthcache notiert werden. In der Nähe am Waikato River schlagen wir unser Nachlager auf. Am Camp Ground ist auch eine Badestelle, die Strömung des Flusses ist aber ziemlich stark.

  • Wetter: erst sonnig, später etwas bewölkt
  • Fahrstrecke: 20 km
  • Unterkunft: Hipapatua Recreational Reserve/ Kostenlos
  • Ausstattung:

28. Tag – Rangatira Park / Lake Okaro

Heute sind wir sehr früh aufgestanden und haben erst auf halber Strecke Richtung Whakarewarewa irgendwo am Straßenrand gefrühstückt. In der Maori Village, können wir uns aber erst einmal frei bewegen, es gibt einen Flyer in Deutsch zu den einzelnen Objekten im Dorf. Wir müssen uns nur an die Zeiten für die Tanz- und Gesangsvorführung sowie das anschießende Hangi Essen halten. Vieles ist in den letzten Jahren kostenpflichtig geworden im Gebiet rund um die Maorisiedlungen, aber eine kostenlose Bademöglichkeit gibt es noch. Wir fahren in den Cerosene Creek, hier kann man kostenfrei im ca. 38° warmes schwefelhaltigen Wasser baden. Danach Besuch der Mud-Pools, das ist aber zu ungesund und zu heiß um hinein zu gehen. „Porridge Pot (Bay of Plenty)“ Wetter wird schlechter und es beginnt zu Regnen. Den Track durchs Wai-O-Tapu Geothermalgebiet ersparen wir uns, zu nass von oben und zu teuer. Am Lake Okaro finden wir einen kostenfreien Stellplatz. Kerstin geht trotz Regen noch im See baden.

  • Wetter: erst sonnig, ab ca. 17.00 Regen
  • Fahrstrecke: 124 km (Kerstin)
  • Unterkunft: Lake Okaro Campside / Kostenlos
  • Ausstattung: Toiletten, Duschen und Grillplatz vorhanden, nicht so guter Zustand

29. Tag – Lake Okaro / Matamata

Der Tag beginnt für mich mit einer Runde um den See (GC7GMY1 und GC17N45). Hier liegen zwar noch zwei weitere Tradis, die ich aber nicht gefunden habe. Es ist noch alles recht feucht, aber die Sonne kommt raus. Auf Grund der Feuchtigkeit - Frühstück im Fahrzeug. Nur wenige Kilometer weiter, Wetter ist gut wir machen doch noch eine Wanderung durchs Vulkangebiet. Der Track durchs Waimangu Volcanic valley ist kostenpflichtig, da zahlen wir doch gleich ein paar Dollar mehr und können somit an einer Rundfahrt über den Lake Rotomahana teilnehmen. Wanderung ca. 2,5 h / Schiff 3/4h, Retour mit Bus im Eintritt enthalten. Abschluss mit dem Cache „Why Waimangu....(Bay of Plenty)“ Am Nachmittag kurzer Aufenthalt in Rotoura, danach geht es weiter nach Matamata. Hier können wir uns auf dem Parkplatz vor einem Backpacker Hostel abstellen und die Küche und Sanitäreinrichtungen mit nutzen. Am Abend noch kleiner Stadtrundgang, sehr viel los im Ort.

  • Wetter: sonnig, vereinzelt Niederschlag
  • Fahrstrecke: 91 km
  • Unterkunft: Matamata Backpackers Hostel/ 30$
  • Ausstattung: Küche, Speiseraum, Sanitär alles i.O. incl. WLAN

30. Tag – Matamata / Tauranga

Nicht weit vom Hostel entfernt am I-Side Center starten die Busse nach Hobbiton. 08.30Uhr fahren wir mit dem ersten Bus nach „Mittelerde“. Der Besuch des Filmsets ist nur mit Führung möglich. Gegen 11.30 Uhr sind wir zurück und wir verweilen noch etwas in Matamata. Kerstin Stadtbummel und Ich Cachetour. Zum Abschluss noch Besuch eines netten Hobbit Fan Cafes. Nach 16.00 Uhr treffen wir in Tauranga ein, zu dieser Zeit hat fast kein Geschäft mehr im Zentrum auf. Aber nach dem ich in Matamata bei der Cachesuche vollkommen erfolglos war finde ich hier im Zentrum wenigsten meinen Tagescache „Bravo! It's a Nano“. Wir machen das erste Mal Bekanntschaft mit Parkscheinautomaten. Ungewöhnlich für uns, man bezahlt und muss das Fahrzeugkennzeichen mit eingeben. Eine Quittung bekommt man nicht. Eine nette Politesse erklärt uns, dass sie mit ihrem Lesegerät die Fahrzeugdaten der parkenden Autos aufnimmt, geht alles über den Strichcode in der Heckscheibe, und dann sofort sieht ob bezahlt wurde und seit wann geparkt wird. Wir übernachten am Omanu Beach und haben einen schönen Sonnenuntergang.

  • Wetter: sonnig, ein kurzer Schauer
  • Fahrstrecke: 78 km
  • Unterkunft: Stellplatz am Omanu Beach Surf Club/ kostenlos
  • Ausstattung: Toilette und Dusche am Surf Club (zwischen 20.30 – 06.00 Uhr geschlossen)

31. Tag – Tauranga / Whangamata

Als erstes geht es bis nach Te Puna in der Quarry Park. Ein alter Steinbruch als Kunstobjekt. Gelandet sind wir hier auf Grund des Caches GC30AB „Old Quarry (Bay Of Plenty)“ aus dem Jahre 2002. Der kleine Spaziergang war sehr schön und interessant, der Eintritt ist frei, Spende optional. Weiter geht es bis nach Waihi zur Besichtigung der „Martha Gold and Silver Mine“ (GC1G06V). Der Blick vom Rand der Mine in die Tiefe ist schon beeindruckend. In der Nähe des Stadtzentrums kann man auch noch ein altes Pumpenhaus besichtigen - GC21W6W „The Pumphouse“. Unser Nachlager schlagen wir am Strand von Whangamata auf. Sehr schöner Sandstrand und bei Ebbe kann man zu Fuß eine der vorgelagerten Inseln erreichen und auch einige Cache suchen. Für mich reicht es nur für „GC22Q26 - Island Treasure (Coromandel)“. Es wurde bereits dunkel und das Wasser beginnt schon zu steigen.

  • Wetter: Sonnig
  • Fahrstrecke: 107 km (Kerstin)
  • Unterkunft: Wangamata Overnight Parking/ kostenlos
  • Ausstattung: Duschen und Toilette vorhanden

32. Tag – Whangamata / Coromandel

Vor dem Frühstück geht es erst einmal im Meer baden. Da wir am Hot Water Beach die Gezeiten beachten müssen und wir eigentlich in 3 Tagen in Auckland sein wollten beschließen wir schon heute bis nach Coromandel zu fahren. Auf dem Weg dort hin machen wir an unseren ersten Kauribäumen einen Stopp „GCA359 - Double Trouble“ der zu einem Zwillings Kauri führt.

In Coromandel erfahren wir etwas über eine recht interessante Eisenbahnstrecke. Dort fährt auf einer recht abenteuerlichen privat errichteten Strecke eine Schmalspurbahn den Berg hinauf. Oben hat man einen schönen Ausblick auf das Umland. Wir bekommen für 16.30 Uhr noch einen freien Platz. Vorher gehen wir auf Empfehlung des Campingplatz Inhabers noch sehr lecker Fisch essen. Am Abend unternehme ich noch eine kurze Wanderung ins The Kauri Block Revisit. (GC456BD).

  • Wetter: sonnig
  • Fahrstrecke: 140 km
  • Unterkunft: Tidewater Motel Coromandel / 40$ mit Strom
  • Ausstattung: Toiletten, Duschen, Küche alles in sehr guten Zustand

33. Tag – Coromandel / Kaiaua

09.00 Uhr ist heute Start, es geht die gleiche Strecke zurück bis zum Hot Water Beach. Als wir ankommen ist es schon sehr voll und wir haben natürlich die Schaufel vergessen. Kerstin findet aber ein Loch in das wir uns mit reinlegen können. Ist nicht so meine Sache, ich gehe lieber Dosen suchen. (GC3CCTW - Pohutukawa Grove Walkway). Wenn man hier schon ca. 1km vor der Ortschaft hält (Parkplatz vorhanden) und dort zum Strand läuft ist es vermutlich bedeutend leerer am Stand und das Erlebnis des heißen Wassers hat man dort auch noch. Eine Stunde heißes Wasser reichen und wir fahren weiter bis nach Tairua. Hier machen wir Mittag und danach ist etwas ausruhen und baden angesagt. Wir verlassen die Halbinsel und fahren Richtung Auckland bis nach Kaiaua. Nicht weit vom Stellplatz in Kaiauas Fisheries holen wir uns leckeren gebackenen Fisch.

  • Wetter: sonnig/heiß
  • Fahrstrecke: 201 km
  • Unterkunft: Kaiaua Boat Club/ Kostenlos
  • Ausstattung: öffentliche Toilette vorhanden, sonst nichts weiter

34. Tag – Kaiaua / Matapouri

Das erste Ziel unserer Tour war eigentlich der Tradi „Dam Tourists (Auckland)“ in der Nähe eines Staudamms im Hunua Ranges Regional Park. Aber hier suchten wir vergeblich. Da unser Treffen für den heutigen Tag verschoben wurde können wir erst einmal Auckland ohne Stopp passieren.

Am Nachmittag besichtigen wir das Centrum von Whangarei mit dem Virtual GC7B7TH - Hundertwasser - Te Kakano und den AH Reed Memorial Park (GC2MRFC – A H Reed). Weiterfahrt bis nach Matapuori, recht einsamer Ort und der einzige Store hat geschlossen. Dafür sehr schöner Sandstrand, herrlicher Abend mit schwimmen im Meer.

  • Wetter: sonnig/heiß
  • Fahrstrecke: 314 km (beide abwechselnd gefahren)
  • Unterkunft: Matapouri Beach / Kostenlos
  • Ausstattung: öffentliche Toiletten und Duschen

35. Tag – Matapouri / Lake Ohia

Ich mache erst einen Morgenspaziergang am Strand, danach Frühstück. Als wir beim essen sind kommt die Ordnungsbehörde und macht uns und andere Camper darauf aufmerksam, dass wir falsch stehen. Der Stellplatz ist nur für vier Camper zugelassen, es stehen weit mehr da. Es gibt nur eine Belehrung und einen Flyer wo die nächsten Stellplätze der Gemeinde sind. Interessant war es wurde kein Camper aus dem Fahrzeug „getrommelt“ die Beamten haben immer gewartet bis sich die Insassen draußen gezeigt haben. Erster Stopp heute Kawakawa, der Wohnort Hundertwassersmit dem Tradi GC794JD - Hundertwasser's Gift. Danach geht es über eine Umleitungsstrecke an den geschichtsträchtigen Ort Waitangi. Die kostenpflichtige Besichtigung von Gelände und Museum ist nur mit einer Maori Show zusammen möglich. Der Besuch wurde mit Psst!--Here, Sign this Treaty! beendet. Unterwegs machen wir noch einen Stopp in einer fern des Highways liegenden Eisdiele einer Blaubeerfarm und später an einem goldenen Ei zu dem Virtual aus dem Jahre 2002 „GC8DD1 - Get Cracking (Northland)“ zu finden. Den Abend verbringen wir wieder an einem schönen Strand. An der nahe gelegenen Süßwasserlagune gibt es auch noch einen Cache „GC2N1MG - Cache Lagoon 16“

  • Wetter: sonnig/heiß
  • Fahrstrecke: 213 km (Kerstin)
  • Unterkunft: Tokwraubeach freedom Camp / kostenlos
  • Ausstattung: Irgendwo weit weg sollen Toiletten sein

36. Tag – Lake Ohia / Opononi

Nach dem Frühstück und einem Bad im Meer geht es heute bei Zeiten los, wir wollen vor den Haupttouristenstrom am Cap Reinga sein. Dort treffen wir gegen 10.00 Uhr ein, der Parkplatz ist noch relativ leer. Die meisten Leute sind Radfahrer (MTB), die sich auf ihren Wettkampf vorbereiten. Das Cap warte auch mit zwei EC („The Meeting Point“ und „Sand“) einem Virtual (GC2423 - Te Rerenga Wairua) auf uns, alle nötigen Angaben konnte dabei gut ermittelt werden. Am Leuchtturm angekommen sind wir dort noch fast allein. Da hatten wir Glück, denn auf dem Rückmarsch zum Auto kommen uns die Menschenmassen entgegen, es sind einige Busse angekommen. Auf der Rückfahrt machen wir einen kleinen Umweg und besichtigen den Gumdiggers Park bei Waiharara. Nach einem Halt im Kauri Geschenkeladen in Awanui fahren wir weiter bis an die Westküste nach Opononi. Dazu nehmen wir die Route mit Fähre in Kohukohu. Abendessen auf Empfehlung in einem kleine Fischimbiss einige Meter vom Camp entfernt, es gibt Snepper.

  • Wetter: sonnig, ein kleiner Regenschauer
  • Fahrstrecke: 329 km
  • Unterkunft: Opononi Beache Hollyday Park / 40$ mit Strom
  • Ausstattung: Toiletten, Duschen, Küche alles in sehr guten Zustand, der Platz wurde gerade in
  • Vertretung durch einen Schweizer geführt.

37. Tag – Opononi / Auckland

Unser erstes Ziel sind Tane Mahuta (GC4XV6H) der Lord des Waldes ältesten noch lebenden Kauri mit ca. 2300 Jahren und Te Matua Ngahere - Father of the Forest (GC223BA) der mit 16,41 Metern Umfang dickste lebende Kauri überhaupt, die Altersangaben schwanken hier zwischen 2000 bis 4000 Jahre. In Dargaville beobachten wir noch kurz das Treiben auf einem Rindermarkt, hier machen wir auch noch auf einem Parkplatz Mittag. Von dort geht es dann ohne große Stopps bis nach Auckland.

  • Wetter: wechselhaft
  • Fahrstrecke: 315 km (Kerstin)
  • Unterkunft: Privat / kostenlos

38. Tag (02.03.2018 – Auckland)

Nachdem Frühstück fahren wir mit Isabell das Wohnmobil abgeben. Vom Flughafen fährt sie uns ins Hotel nach Auckland, wo wie unser Gepäck abgeben. Danach geht es noch gemeinsam ins Zentrum. Nach dem Mittagessen in einer Passage mit 20 oder mehr verschiedenen Asiatischen Küchen geht es auf den Sky Tower. Trotz des trüben Wetters hatten wir eine gute Sicht. Abendessen in einem Imbiss etwa 1 km vom Hotel entfernt.

  • Fahrstrecke: 35 km / Abgabe Nähe Flughafen
  • Unterkunft: Rose Park Hotel / über Booking reserviert 3 Nächte
  • Ausstattung: i.O.

 

39. Tag (03.03.2018 – Auckland)

Mit dem Bus geht es zum Mount Eden (EC - GC16BR7), eines der berühmtesten Wahrzeichen von Auckland. Als höchster Vulkan der Auckland-Landenge bietet er eine gute Aussicht über die Stadt und den Waitemata Harbour. Über einen ziemlichen Umweg geht es zu Fuß vorbei an GC542- Rock On Baby (Auckland) – den ich nicht finden konnte bis zur bekannten Einkaufsstraße der Queens Street. Am unteren Ende angekommen, geht es erst einmal in ein Cafe. Während Kerstin noch etwas im Cafe sitzen bleibt besichtige ich einen alten verlassenen Friedhof - GCRDCA „Forgotten Park (Auckland)“. Die Queen Street entlang geht es zurück ins Zentrum. Abend treffen wir uns mit Steffan und Lili zum Abendessen in einem Indischen Restaurant in der Glandstone Road. Hier gibt es viele verschiedene gut besuchte Gaststätte. Den Tisch hatte Steffan vorher bestellt.

  • Wetter: sonnig/leicht bewölkt/trocken

40. Tag – Auckland

Heute fahren wir mit der Fähre nach Rangitoto Island. Unsere Wanderung über Lavagestein zum Kraterrand führt uns vorher noch durch die „Rangitoto Lava Caves“ (EC - GC19566). Da ich den Track aufzeichne können auch die Angaben für den Erthcache „Rangitoto - GC19A5N“ gut ermittelt werden. Am Kraterrand entlang geht es bis zur Rückseite wo auch der Tradi „GCHJBP - Bloody Red Sky“ aus dem Jahre 2004 gut zu finden war. Über einen kleinen Bogen, vorbei an der schönen Letterbox „GC5FCXM - The Wilsons at 2253“ geht es zurück zur Anlegestelle. Nicht ohne noch ein paar weitere Caches zu besuchen. Wir bummeln noch etwas zur die Häuserzeilen am Hafen und gehen dann ins Hotel Abend essen. Der letzte Abend.

  • Wetter: Sonnig

41. Tag – Auckland

Am Morgen nach dem Frühstück machen wir noch eine kleine Runde durch den Rose Garten, gegenüber dem Hotel. Dabei konnten auch die letzte offene Koordinate und das Final für den Mysterie „GCKMCK - Station Pointer“ konnte ermittelt werden. Nur mit dem Finden klappte es nicht. Somit war unser Abreisetag, der einzige Tag ohne Cache. Vielleicht sollte es so sein, dass wir noch mal wiederkommen. Das Taxi zum Flughafen mit 40$ (Verhandlungspreis) war recht preiswert.